Praktikum in der Gemeindeschule Kelmis in Belgien

Zwei Berichte

 

Auslandspraktikum vom 09.10.2017 bis zum 27.10.2017 in der Gemeindeschule Kelmis in Belgien

 

Wo und wie lange haben Sie an einer Erasmus-Plus-Mobilität teilgenommen?Drei Wochen in Belgien

In welcher Einrichtung waren Sie? Gemeindeschule in Kelmis

Was hat Ihnen besonders gut gefallen?Das Vertrauen, welches Frau Mundt (Mitstudierende) und mir entgegengebracht wurde. Denn wir haben zwei Nachmittage eine Klasse alleine geleitet – aufgrund von Krankheitsfällen

Wie sind Sie mit Sprachschwierigkeiten umgegangen?Sprachprobleme gab es nicht, da ich in einer deutschsprachigen Klasse war. Wenn die Kinder Französisch gesprochen haben, habe ich zwar nicht jedes Wort verstanden, aber den Inhalt, welchen sie mir vermitteln wollten.

 

Es waren drei Wochen voller toller Erfahrungen, einem gänzlich anderem System als in Deutschland und interessante/hilfsreiche Erkenntnisse für das eigene spätere Arbeiten. Motivation an dem EU-Praktikum teilzunehmen war/ist, dass man einen Einblick in eine andere (fremde) Kultur und auch Arbeitsweisen bekommt. Vielleicht findet man Dinge an der anderen Arbeitsweise, welche man später in der Kita im Arbeitsleben umsetzen möchte – als positives Beispiel. Andersherum kann man aber auch negative Sachen für sich mitnehmen, und dann seine eigene Handlungsweise so lenken, dass man nicht die gleichen „Fehler“ macht. Das Praktikum ist einfach eine TOLLE Erfahrung.

 

Michèle Baumanns, FS 65

 


 

 

Auslandspraktikum vom 09.10.2017 bis zum 27.10.2017 in der Gemeindeschule Kelmis in Belgien

 

Ich fand es sehr schön, dass wir die Möglichkeit bekamen, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Man sollte aber eine offene Haltung haben, neugierig und ehrgeizig sein. In einem anderen Land ist man natürlich mehr auf sich alleine gestellt, aber das ermöglicht einem auch die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen weiter zu entwickeln. Man macht viele verschiedene Erfahrungen und diese prägen die eigene Persönlichkeit. Dadurch kann man viel erleben und sich weiterbilden. Außerdem bekommt man Einblicke in verschiedene Lebensstandards, Länder, Kulturen,...

Man sollte viel über Dinge sprechen, die einem neu vorkommen oder die man vielleicht als seltsam empfindet. Dies hilft Konflikten aus dem Weg zu gehen und keine Vorurteile zu entwickeln. Außerdem ermöglicht das einem, sich ein eigenes Bild zu machen.

 

Im Kindergarten hat mir besonders gefallen:

  • Strukturierter Tagesablauf

  • Bring- und Abholzeiten des Kindergartens

  • Routine im Alltag = gibt Sicherheit

  • Offenheit und Herzlichkeit der Menschen

 

 

Lisa Mundt, FS 65